Schlaf! Das Buch von Alexander Cain

Das Buch von Wolfgang Künzel
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DVD Quantenheilung / 2-Punkte-Methode lernen - ganz leicht von Wolfgang Künzel und Steffi Stange

DVD Quantenheilung

Wolfgang Künzel (Alexander Cain®)


Vita - Damit sie mal wissen, mit wem sie es zu tun haben... :-)

Damit Sie unterscheiden können zwischen einem Praktiker und einem Youtube-Studierten Hypnotiseur, veröffentliche ich hier meinen Werdegang, belegt von dem einen oder anderen Medienbericht oder Foto. Ich habe begonnen mit Showhypnose, später auch mit Therapie, bevor ich mein Wissen weitergab. Als Showhypnotiseur muss man den größtmöglichen Erfolg in der kürzestmöglichen Zeit haben! Wenn Sie Vorbehalte vor Showhypnose haben, kann ich Ihnen mitteilen, dass ich diese bei vielen "Kollegen" absolut teile! Es gibt leider nur wenige wirklich gute Shows auf dem Markt, von Leuten, die auch wissen was sie da tun. Doch möchte ich es nicht verleugnen und ich bin stolz darauf, zu einem der bekanntesten Showhypnotiseure geworden zu sein. Bei mir lernen Sie ausschließlich mein eigenes, in tausenden Hypnosen und mit tausenden Somnambulen, erworbenes praktisches Wissen in Einleitung und Umgang mit der Hypnose im Allgemeinen und in der Therapie und keinen abgeschriebenen Unfug! :-) Auch habe ich eine der, wenn nicht sogar DIE effektivste/n Induktionsmethode/n überhaupt entwickelt. - Wollen Sie wissen, wie ich dazu kam? Dann mal los!

Lieber Leser, wissen Sie warum es vor 2002, als ich die Szene gegründet habe, keine "Hypnoseszene" gab? Weil es kaum Hypnotiseure gab und Ausbildungen noch weniger! Zu diesem Zeitpunkt waren meine ersten Versuche in diesem Leben bereits 25 Jahre her...:

Hypnose interessiert mich seit ich denken kann. Also sehr lange, da ich 1965 geboren bin. Und so kam es, dass ich meine ersten Hypnoseversuche nach einem Gang zur Leihbücherei im Alter von ungefähr 12 Jahren (1977) durchführte. Also Buch auf, zu meinem Freund: "hinlegen!" und los gings. Damals wie heute war für mich klar "gibt's nicht, gibt's nicht" und wenn jemand anderes etwas kann, dann gibt es keinen Grund, dass ich das nicht auch kann.

Plakat Alexander Cain Hypnoseshow ab 1991 Den Durchbruch hatte ich etwas später im Alter von ca. 18 Jahren. Meine damalige Freundin ließ sich hypnotisieren und sie erreichte einen unendlich tiefen Zustand der Trance. Das sprach sich in meiner Heimatstadt Kulmbach schnell herum und so kam es das sich unglaublich viele Freunde und Bekannte für meine Experimente zur Verfügung stellten. Am Ende war ich so weit, dass überall wo ich hin kam, eine Person anwesend war, die ich mit einem Auslösewort in tiefe Trance versetzen konnte. Das wohlgemerkt, als man die einigermaßen bekannten Hypnotiseure in Deutschland an einer oder maximal zwei Händen aufzählen konnte. Die Themen, mit denen ich mich damals befasste, waren häufig spiritueller Natur, PSI-Phänomene, aber auch Grenzen testen oder Menschen mit deren Einverständnis Dinge tun lassen, die sie normalerweise nicht tun würden. Zwei mal habe ich dabei auch selbst die Reißleine gezogen. Einmal im Rahmen einer Séance unter Hypnose, die unter Zeugen eine Materialisation im Raum hervorbrachte und einmal nach einer gedanklichen Fernsteuerung bis ins Detail. Beides habe ich dann abgebrochen, da es mir zum jeweiligen Zeitpunkt einfach zu weit ging und meine moralischen Grenzen überschritt.

Beruflich habe ich nach Gymnasium und Fachoberschule zunächst den Beruf des Elektroinstallateurs erlernt. Erste öffentliche Auftritte hatte ich da im Rahmen meiner Wahl zum 1. Schulsprecher der Berufsschule Bayreuth. Den Beruf übte ich mehrere Jahre als Kundendienstmonteur und Betriebselektriker aus. Hierbei qualifizierte ich mich auch u.A. für SPS (Speicherprogrammierbare Steuerungen), Solarien und ABB Einbuchmeldesysteme. Meine weiteren Hobbies, denen ich auch heute noch nachgehe, waren technisch gesehen Computer (Hardware und Programmierung 6502, Z80, X86 bis 80486 Assembler, Turbo Pascal, Quick Basic, Visual Basic, PHP, HTML, MySQL) und Hochfrequenz (Funkanlagen), Hochspannung mit niedriger Leistung, sowie alles Spirituelle und jegliche Art von paranormalen Phänomenen. Ja, das kann zusammen passen und es ergänzt sich hervorragend!

Wolfgang Künzel bei SAT1 - 1991 Zurück zur Hypnose. Im Jahr 1990 hatte ich mehrere schicksalhafte Begegnungen. Einmal mit der Schulmedizin, die mir zunächst nach einer Verletzung mein Handgelenk verschrauben wollte (was, wie sich hinterher herausstellte völlig unnötig gewesen wäre) und mit dem Showhypnotiseur "Andy Weiders", der für mich das Sprungbrett in die Showbranche darstellte. Einerseits war sie gut, diese Verletzung. Ich konnte mein Handgelenk nicht mehr drehen und war daraufhin krank geschrieben. Die Ärzte attestierten mir, dass ich meinen Beruf nicht mehr ausüben könne. Jedoch wollten sie in ihrem schulmedizinischen Leichtsinn gleich mein Handgelenk verschrauben. Da ich jedoch ein Alpha bin und grundsätzlich selbst entscheide, was mit mir passiert und was nicht, wurde noch eine (damals in den Kinderschuhen steckende) MRT-Untersuchung gemacht, bei der sich herausstellte, dass die vorherige Diagnose falsch war. Somit entging ich der irreparablen OP und nach und nach gingen auch meine Beschwerden zurück, die, wie sich Jahre später herausstellte, ihre Ursache gar nicht im Handgelenk hatten. Es war jedoch damals für mich relativ einfach, vom sicheren Beruf in die für mich völlig neue Showbranche zu wechseln.
Dies ermöglichte mir der oben genannte Showhypnotiseur der damals drei Monate nach Kulmbach zog, wir uns kennenlernten und er mir, bevor er nach Spanien weiter zog, sein Management übertrug. Ausgestattet mit einem Verkäufer, der einem Eskimo einen Kühlschrank verkauft hätte und einem neuen Künstlernamen "Alexander Cain" begann ich also die Showbranche mit meiner Hypnoseshow unsicher zu machen.
Mein zweiter öffentlicher Auftritt bescherte mir meinen ersten großen Pressebericht und nach ca. 6 Monaten hatte ich meine erste TV-Erfahrung bei SAT1: "Willenlos Aug in Aug".

Da es zu diesem Zeitpunkt nur eine Hand voll Showhypnotiseure in Europa gab, war mein Name schnell in aller Munde und ich avancierte, auch durch Auftritte in Österreich und der Schweiz, zu einem der bekanntesten Showhypnotiseure Europas.

Meine spirituellen Hobbies ließ ich auch damals nicht aus den Augen und so bekam ich über BTX (Bildschirmtext) und das FIDO-Netz, die vor dem Internet verfügbar waren, bereits gute Kontakte auf diesem Gebiet. Im Jahr 1993 war es dann so weit. RTL Plus (jetzt RTL) produzierte auf meinen Vorschlag hin eine Sendung über instrumentelle Transkommunikation (früher Tonbandstimmen) mit dem Titel "Stimmen aus dem Jenseits - Menschen, die mit Toten sprechen". Das klingt vielleicht etwas abgefahren, es ist jedoch eine technische Möglichkeit, paranormale Phänomene aufzuzeichnen, ohne besondere Rituale oder Meditationen, Hypnose oder ähnlichem.

In diesem Zeitraum entstanden auch die ersten Hypnose-Cassetten mit den Titeln Raucherentwöhnung, Abnehmen, Stressbewältigung und Zahnarztphobie und ich gründete in Kaufbeuren, meiner neuen Wahlheimat, meine eigene Künstleragentur.

1994 lernte ich Margot Fraunberger kennen. Sie übernahm das Management und wir gründeten 1995 die Fa. Fantasy Showpromotion.

Plakat Alexander Cain Hypnoseshow ab 1997 1997 hatte ich die Idee der ersten Hypnose CD-ROM, die wir zusammen mit der Fa. Pearl professionell realisierten. Eine eigene Pressekonferenz in der Messe München und eine unglaubliche Medienresonanz, z.B. ein Tag lang alle 15 Minuten ein Rundfunkinterview am Telefon, mehrere live-Auftritte im Rundfunk (u.A. Hit-Radio FFH), TV-Aufzeichnung beim WDR und unzählige Presseberichte (u.A. Titelseite "Tele"/Schweiz oder Süddeutsche Zeitung) waren die Folge.

Neben den unzähligen Show-Veranstaltungen in Discotheken, Firmen, Vereinen, Stadthallen, Zeltfesten, usw. Kam nun auch TV immer wieder auf den Geschmack. Neben Talkshows (z.B. häufiger Gast bei PRO7 - Arabella), hatte ich auch kleine und große, sehr erfolgreiche Live-Sendungen, immer zum Thema "Hypnose".

Bericht in der Süddetuschen Zeitung über die erste Hypnose CD-ROM 1997 war dann auch erstmals Übersee an der Reihe! In der Dominikanischen Republik hatte ich neben einem mehrstündigen Einsatz bei Radio Sosua FM, auch mehrere Hypnoseshows in der Discothek und im Hotel. Hierbei bekam ich bei den Einheimischen den Status eines Voodoo-Priesters, da sie die Hypnose noch nie erlebt hatten. Es waren laut Aussage des Hoteliers die ersten Hypnoseshows überhaupt auf der Insel.

Nun kamen viele weitere Engagements, wobei ich die Creme de la Creme der deutschen Discothekenszene bereiste, aber auch andere Highlights wie "Ahrensböker Gill" oder Stadthallen. Auch bei Messen wie "Show und Event" war ich mehrfach vertreten.

Medientechnisch ging es auch wieder weiter. Es folgten Highlights wie "Report aus Mainz" (die darauf folgende Live-Sendung "Nachgefragt" im SWR wird Herr Prof. Bongartz in diesem Leben bestimmt nicht vergessen) und viele andere Sendungen und es traten mehrere Personen an mich heran, um bei mir die hohe Kunst der Hypnose zu erlernen. Sie haben sicher Verständnis, dass ich keine Namen nenne. Plakat Alexander Cain Hypnoseshow ab 1997Der Eine ist inzwischen selbst Hypnoselehrer, der Andere, ein Mediziner auf dem Weg zur Professur. Der Arzt um den es sich dreht, gab mir viele Möglichkeiten. Einerseits konnte ich Experimente mit kompletter Ableitung und unter ärztlicher Aufsicht im Schlaflabor durchführen, andererseits wurde ich auch in die Behandlung psychiatrischer Fälle mit eingebunden. Als Gegenleistung lehrte ich ihm klassische Hypnose. Zum Eklat kam es, als Kollegen des Mediziners herausfanden, dass er mit einem Showhypnotiseur zusammen arbeitet. Sie wollten daraufhin eine Vorführung seines Könnens, die er auch gerne gab. Jedoch hatten sie nicht damit gerechnet, dass entgegen der schulmedizinischen Meinung ein Mensch doch Dinge tut, die er im normalen Zustand nie tun würde. Das sie daraufhin bellend auf der Bühne bei einer großen Veranstaltung unter Ärzten herumtollten, nahmen sie ihm dann sehr übel. Geholfen hat es nichts. Die Schulmedizin hat bis heute nichts dazu gelernt, wenn man von einigen Ärzten absieht, die es zwischenzeitlich bei mir erlernt haben. Ich habe wiederum daraus gelernt, dass insbesondere Mediziner unter sich schlimmer sind als die Künstlerszene und einer dem Anderen den Patienten nicht gönnt. Ich halte es für extrem unwissenschaftlich, denn es geht und ging ausschließlich um Macht und Geld. Der Neid macht leider nirgends halt und so wurde ein genialer Psychiater und Wissenschaftler in seine Grenzen gewiesen.

Im Jahr 2002 begründete ich die "Hypnoseakademie", die zu diesem Zeitpunkt das erste Ausbildungsinstitut darstellte, dass auch Nichtmediziner in klassischen Hypnosetechniken ausbildete. Aus dieser Schule begründete sich nach der Ausbildung tausender Menschen die heutige Hypnoseszene. Es folgten zahlreiche weitere TV-Auftritte, deren Highlight sicher zwei Live-Auftritte bei Stern-TV (Günther Jauch und Steffen Hallaschka) waren.

Seit 2012 biete ich auch sehr erfolgreiche Ausbildungen auf spirituellem Gebiet an (Lesen der Akasha Chronik und geistiges Heilen), sowie spirituelle Reisen zu den indischen Palmblattbibliotheken. Weitere Informationen zur Hypnoseausbildung finden Sie hier.