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Morphische Felder und die Zeit. Mit der Akasha Chronik in die Zukunft und in die Vergangenheit sehen.

"Wie schnell die Zeit vergeht...", hören wir oft und der "Lauf der Zeit" ist für uns subjektiv ganz normal. Doch stehen wir wirklich fest, während sich die Zeit bewegt? Die Erkenntnisse der heutigen Wissenschaft besagen, dass rein theoretisch Zeitreisen möglich sind. Die allgemeine Relativitätstheorie von Albert Einstein erlaubt Reisen in die Zukunft und zumindest theoretisch, auch Reisen in die Vergangenheit. Wie soll das funktionieren, wenn die Zeit "vergeht"? Auch eine andere Überlegung klingt bei erster Überlegung eher absurd. Wie soll die Zeit unterschiedlich vergehen, wenn man sich schneller oder langsamer bewegt, wie es inzwischen nachgewiesen ist und auch zum Beispiel beim GPS (Global Positioning System) zu Problemen führen würde, wenn man es nicht rechnerisch ausgleichen würde? In diesem Fall gäbe es eine Zeit, die sich jedoch gleichzeitig unterschiedlich schnell bewegen würde. Paradox, nicht wahr?

Mit dem Lesen morphischer Felder in der Akasha Chronik habe ich schon oft die Erfahrung gemacht, dass das Lesen der Vergangenheit und auch der Zukunft relativ problemlos möglich ist. Viele Vorhersagen, die wir treffen konnten, sind 1:1 eingetroffen. Auch bei mehreren Reisen zu den indischen Palmblattbibliotheken wurden immer wieder Aussagen getroffen, die unvorhersehbar waren, jedoch tatsächlich eingetroffen sind. Das Rätsel löst sich, wenn man den Blickwinkel auf den "Gang der Zeit" verändert. Nicht die Zeit bewegt sich, sondern wir bewegen uns durch die Zeiten, die parallel existieren! In mehreren Reinkarnationssitzungen mit Hypnose hat sich immer wieder bestätigt, dass die Seele nicht nur das Leben, sondern auch die Zeit, in der sie inkarniert, aussuchen kann, um verschiedene Erfahrungen zu machen. Auch Thoth, der Atlanter, beschreibt es in den uralten Smaragdtafeln (siehe http://elatasin.de/Smaragdtafeln.pdf) so, dass wir uns durch die Zeit bewegen und nicht umgekehrt. Wenn alle Geschehnisse parallel existieren, von uns aus gesehen in der Vergangenheit, ebenso, wie in der Zukunft, wird alles verständlicher. Natürlich ist dieser Blickwinkel neu und fantastisch, denn es ergeben sich völlig neue Perspektiven, doch wird so manches damit erklärbar. Auf jeden Fall das Phänomen, dass wir Felder aus der Vergangenheit ebenso empfangen können, wie aus der Zukunft.

Manche Vorhersagen, die wir mittels dem Lesen in der Akasha Chronik getroffen haben, waren derart spektakulär, dass ich zum eigenen Schutz darauf verzichte und verzichtet habe, diese zu veröffentlichen. Viele andere Dinge sind einfach sehr privat, doch definitiv zu 100%, wie gelesen, eingetroffen.

Lange Rede, kurzer Sinn. Denkt einmal darüber nach und probiert es aus! Wie man in der Akasha 

Morphische Felder auf Kristalle, Getränke und Esse...
Geistiges Heilen durch Energieübertragung

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Wolfgang Künzel (Alexander Cain®)

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