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Dendera

Spirituelle Reise nach Ägypten 2019 - Reisebericht

Reisebericht: Spirituelle Reise nach Ägypten - 04.-15.05.2019

Um es gleich vorweg zu nehmen: Worte und Bilder können niemals aussagen, was wir alles erlebt haben bei dieser fantastischen Reise, doch werde ich versuchen, ein paar Eindrücke zu vermitteln.

Anreise:

Da alle Teilnehmer individuell angereist sind, kann ich das natürlich nur aus unserer Sicht schildern. Los ging es über Leipzig Flughafen nach Hurghada mit Sun Express, einem Ferienflieger. Angekommen in Hurghada haben wir das Terminal gewechselt und sind daraufhin mit einem Linienflug der Egypt Air nach Kairo weiter geflogen, wo uns bereits unser Freund und Reiseleiter Rabie, sowie zwei weitere Teilnehmer, die ebenfalls einen Tag vor dem offiziellen Start angereist sind, erwartet haben. Nach der Ankunft ging es zunächst zu einem typisch ägyptischen Restaurant mit hervorragendem Essen und dann ins Hotel Steigenberger Cairo Pyramide, wo wir den Abend in der Bar ausklingen ließen.

Wolfgang und Chrissi am Flughafen Leipzig Typisch ägyptisches Essen in Cairo

Am offiziellen Anreisetag wurden die restlichen Reiseteilnehmer am Flughafen Cairo vom Unknown Egypt-Team abgeholt und ebenfalls ins Cairo Pyramids Hotel gebracht. Am Abend war dann das erste Kennenlern-Meeting und Besprechung der Reise.

Rezeption des Steigenberger Cairo Pyramids Hotel Pool des Steigenberger Cairo Pyramids Hotel

Der Tag begann sehr früh mit dem Besuch der großen Pyramide auf dem Gizeh-Plateau. Es ist schon faszinierend, die Pyramiden von weitem zu sehen, direkt davor zu stehen, ist jedoch ein echtes Highlight. Rabie hat im Vorfeld Empfänger mit Ohrhörern ausgeteilt, damit alle seine Erklärungen verstehen können. Neben der großen Pyramide haben wir auch die anderen Pyramiden besucht. Danach ging es mit Kutsche, bzw. auf Kamelen zur Aussichtsplattform. Nur von dort kann man alle dort befindlichen Pyramiden sehen. Für die Teilnehmer war das bereits das erste Abenteuer. Danach ging es zum Taltempel und zum Sphinx, den man inzwischen auch ganz nahe besichtigen kann. 

CheopsPyramide in Gizeh Mit den Kamelen zum Aussichtspunkt in Gizeh

Aussichtspunkt in Gizeh Der Sphinx in Gizeh

Das nächste Highlight war der Besuch beim berühmtesten ägyptischen Heiler und Aromatherapeuten Gamal, wo wir einen sehr faszinierenden Workshop erhielten. Dort gab es auch die Möglichkeit, naturreine, handgemachte ägyptische Öle zu sehr guten Preisen zu erwerben. Dieser hervorragende Workshop dauerte sogar länger als vorher geplant, daher sind wir erst am Nachmittag zum Mittagessen, natürlich wieder typisch ägyptisch und geschmacklich hervorragend. Selbstverständlich auch, aber nicht nur für Vegetarier. 

Beim berühmten ägyptischen Heiler Gamal Kairo Altstadt

Nach dem etwas verspäteten Mittagessen fuhren wir mit dem klimatisierten Reisebus in die Altstadt von Kairo. Rabie erklärte während dessen vieles über das Leben in Ägypten und in Kairo. Die Altstadt erforschten wir dann zu Fuß und wurden an anderer Stelle vom Bus wieder aufgenommen. Von dort ging es zum Ägyptischen Museum. Das ägyptische Museum wird gerade neu gebaut. Das neue ägyptische Museum, dass 2020 eröffnet werden soll, wird das größte Museum der Welt. Doch auch das derzeitige Museum ist schon extrem groß und beinhaltet eine große Auswahl an sehr faszinierenden Artefakten, inklusive der Mumienkammer, in der die Mumien einiger Pharaonen ausgestellt sind. Ein sehr, sehr eindrucksvolles Erlebnis!

Im ägyptischen Museum in Kairo Im ägyptischen Museum in Kairo

Nach dem Besuch des Ägyptischen Museums ging es zum Abendessen in's Hotel. Der Abend war nicht mehr so lang, da für den kommenden Tag eine riesige Überraschung angekündigt war, für die wir jedoch sehr früh aufstehen mussten.

Tag 3:

Dieser Tag beinhaltete ein absolutes Highlight, von dem wir selbst erst kurz vor Abreise und die Gruppe nach der Ankunft in Kairo erfahren haben. Sehr früh ging es los, wieder zur großen Pyramide von Gizeh, in unmittelbarer Nähe unseres Hotels. Zunächst war es geplant, dass die gesamte Gruppe vor den eigentlichen Öffnungszeiten in die Königskammer der großen Pyramide geht um dort z.B. ungestört zu meditieren. Das haben wir auch gemacht. Der Aufstieg war etwas mühselig, doch hat es sich auf jeden Fall gelohnt und allein das war nur durch eine Ausnahmegenehmigung der ägyptischen Altertumsverwaltung möglich, die Rabie vor der Reise eingeholt hatte. Doch hatte Rabie heute etwas zu bieten, was nur sehr wenigen Menschen auf dieser Welt bisher vorbehalten war! Nach dem Besuch der Königskammer durften wir auch in die Königinnenkammer und sogar in die Felsenkammer, 80 m tiefer! Dort sind physikalische Experimente aufgebaut, die dazu dienen, mittels Messung kosmischer Strahlung, versteckte Kammern aufzufinden. Normalerweise dürfen sich dort maximal Wissenschaftler aufhalten, doch aufgrund bester Beziehungen wurde es uns genehmigt, als Reisegruppe die Kammern aufzusuchen. Eine Erfahrung, die bei vielen regelrecht Gänsehaut erzeugt hat! - Unbeschreiblich!

Königskammer in der großen Pyramide in Gizeh Königinnenkammer in der großen Pyramide in Gizeh

Felsenkammer in der großen Pyramide in Gizeh Der offizielle Eingang zur großen Pyramide in Gizeh

Nach dem zweiten Besuch der großen Pyramide von Gizeh fuhren wir zurück ins Hotel. Es war Frühstückszeit und gleichzeitig ein weiteres (ungeplantes) Highlight. Beim Frühstück fiel uns ein weiterer Hotelgast auf. Welch' "Zufall", dass auch der bekannte Ägyptenforscher Axel Klitzke im selben Hotel gerade anwesend war, was wir gleich für einen Smalltalk und ein Foto nutzten.

Christiane Jakob, Axel Klitzke und Rabie Khaled House of Life in Abydos

Danach fuhren wir im klimatisierten Reisbus nach Abydos in das Hotel "House of Life".

Tag 4:

An diesem Tag stand die Besichtigung des Tempels von Sethos I. in Abydos, in dem man stilisierte Hubschrauber, etc. sehen kann, sowie die Königsliste der ägyptischen Pharaonen, auf dem Programm. Hier befindet sich auch die älteste Darstellung der "Blume des Lebens".

Sethos I. Tempel in Abydos Reisegruppe im Sethos I. Tempel in Abydos

Hubschrauber im Sethos I. Tempel in Abydos Königsliste im Sethos I. Tempel in Abydos

Im weiteren Tagesverlauf fuhren wir nach Dendera, in den Tempel der Hathor, wo sich auch die berühmte Darstellung einer "Glühlampe" befindet. In diesem Tempel hatten wir die zweite Begegnung "der dritten Art", als plötzlich der weltberühmte Autor und Forscher Erich von Däniken vor uns stand, der zeitgleich mit einer Reisegruppe den Tempel besichtigte. Auch mit EvD durften wir uns verewigen.

Wolfgang Künzel, Erich von Däniken und Christiane Jakob im Dendera Tempel Glühlampe im Dendera-Tempel

Reisegruppe im Hathor-Tempel in Dendera Reisegruppe im Hathor-Tempel in Dendera

 Später ging es im Reisebus weiter nach Luxor in das 5* Hotel Winter Palace, das älteste und luxuriöseste Hotel in Luxor, dass wir zunächst einmal erkundet und bestaunt haben. Am Abend haben wir uns dann zu Fuß auf den Weg gemacht zum nahe gelegenen Luxor-Tempel, der besichtigt wurde und zum Abendessen in einem typisch ägyptischen Restaurant mit, wie immer, hervorragenden typisch ägyptischen Gerichten. Natürlich gab es auch für Vegetarier entsprechende Angebote. 

Zimmer im Hotel Winter Palace in Luxor Abendessen mit der Reisegruppe in Luxor

Tag 5:

Nach einer sehr kurzen Nacht machte sich ein Teil der Gruppe auf zum Ballonfahren über Luxor. Mit der Fähre über den Nil zum Ballonstartplatz, doch leider hatten an diesem Tag die Luftwesen mit uns kein Einsehen und so mussten wir aufgrund zu starker Winde wieder zurück zum Hotel, wo wir pünktlich zum Frühstück wieder eintrafen. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Nach dem überaus exzellenten Frühstück im besten Hotel von Luxor fuhren wir im klimatisierten Reisebus zum weltberühmten Tal der Könige, wo sich auch das Grab von Tut Anch Amun befindet. Mit der Eintrittskarte hat man die Möglichkeit, drei der derzeit geöffneten Gräber zu besuchen und mit optionaler Fotolizenz auch zu fotografieren. Obwohl es noch sehr früh war, war es bereits sehr heiß, also durften wir unsere Wasserflaschen, die immer in genügender Zahl an Bord waren, nicht vergessen. Vom Busparkplatz aus fuhren wir mit einer kleinen Elektrobahn zu den Gräbern. Obwohl wir das Tal der Könige schon mehrfach besucht haben, war es trotz allem wie immer ein Highlight, die fantastischen Wandmalereien, Reliefs, etc. zu besichtigen. Neben den Pyramiden und Tempeln sind die in den Fels gehauenen Gräber fantastisch anzusehen. Insbesondere auch die Größe ist sehr imponierend. 


Plan des Tal der Könige nähe Luxor Reisegruppe in einem Grab im Tal der Könige

Schild Ramses IV im Tal der Könige Wolfgang Künzel in einem Grab im Tal der Könige

Als Nächstes stand der weltberühmte Tempel der Hatschepsut mit der daneben liegenden Hathor-Kapelle auf dem Programm. Dieser Tempel wurde zwischenzeitlich etwas mehr geöffnet, so das wir dieses Mal auch Bereiche des Tempels besichtigen konnten, die früher verschlossen waren. Wie immer erklärte uns Rabie sehr viel über die Hintergründe und über die alte ägyptische Geschichte, insbesondere aber auch Dinge, die man sonst in keinem Vortrag oder Buch erfährt.

Der Hatshepsut-Tempel in Luxor Der Hatshepsut-Tempel in Luxor

Auf dem Rückweg hielten wir noch an einem wunderschönen Tempel an, der von "normalen" Touren in der Regel vernachlässigt wird, jedoch wirklich eine Besichtigung wert ist: Der Habu-Tempel. Dieser ist noch sehr gut erhalten und vielen Teilnehmern wie so oft ein "Wow" entlockte. 

Habu-Tempel in Luxor Habu-Tempel in Luxor


Zum Mittagessen fuhren wir wieder in ein typisch ägyptisches Restaurant in der Nähe mit, wie immer, ganz hervorragenden ägyptischen Spezialitäten. Obwohl unsere Reise keineswegs die sonst typische Tour durch Basare und Geschäfte, bei denen die Reiseleiter hohe Provisionen kassieren, war sich die Gruppe einig, dass wir noch eine Alabaster-Fabrik besuchen, in der uns unter Anderem die Herstellung von wunderschönen Kunstwerken gezeigt wurde, die selbstverständlich auch zu erwerben waren.

Später ging es noch einmal nach Luxor in die Altstadt, die auch einen unwiderstehlichen Flair hat. 

Altstadt von Luxor Altstadt von Luxor

Da ein Teil der Teilnehmer unter keinen Umständen auf das Ballonfahren verzichten wollte, wurde es ein sehr langer Abend im ältesten und schönsten Hotel in Luxor, bei dem wir auch die Bar nicht vernachlässigten. Für manche Teilnehmer schlaflos, da es am kommenden Morgen wieder sehr, sehr früh zum Ballonfahren ging.

Tag 6:

Sehr, sehr früh ging es für einen Teil der Gruppe schon los, da wir zum zweiten Versuch Ballon zu fahren, starteten. Der Sonnenaufgang ist natürlich am schönsten, daher wählten wir diesen Termin und dieses Mal waren die Naturwesen gnädig. Zuerst fuhren wir in Kleinbussen zum Nil, den wir mit einem Fährboot überquerten um zum Ballonstartplatz zu fahren. Dort waren die Vorbereitungen bereits im vollen Gange. Da wir das noch nicht erlebt haben, war es schon faszinierend zu zu sehen, wie die Ballons startbereit gemacht wurden. Dann hieß es einsteigen und los ging es zum Sonnenaufgang in luftiger Höhe über Luxor. Ein Erlebnis, dass man nie vergisst! Sehr schnell ging es nach oben, während neben uns noch viele weitere Ballons starteten. Wieder ein Erlebnis, dass man nur schwer mit Worten erklären kann. Erlebt es einfach selbst! Selbstverständlich die Piloten (sagt man Pilot dazu bei einem Ballon?) Profis und so landeten wir auch hoch professionell ohne umzukippen und wurden auch gleich von den Begleitfahrzeugen wieder aufgenommen und zurück gebracht. 

Heißluftballon in Luxor Über Luxor im Heißluftballon


Inzwischen war es Zeit für das Frühstück, dass wir noch einmal im Winter Palace Hotel einnahmen. Zum Abschluss unseres Luxor-Aufenthalts wurde noch der berühmte und riesengroße Karnak-Tempel besichtigt. In diesem Tempel laufen sogar heute noch Ausgrabungen. Worte und Bilder können auch hier nur einen sehr winzigen Eindruck wiedergeben. Man muss es gesehen haben, was die alten Ägypter hier schufen. Die riesigen Säulenbauten und Monolithen, sowie das Ausmaß des Tempels sind nicht in Worte zu fassen. Dank Rabie wurden auch in diesem Tempel Türen geöffnet, die einer normalen Reisegruppe verschlossen bleiben. So war es sogar möglich, die Sachmet-Kapelle zu besichtigen mit der schwarzen Sachmet-Statue. Die Energie, die in diesem Raum spürbar war, haben sicher noch alle in Erinnerung. 

Nun hieß es Abschied nehmen von Luxor. Mit dem klimatisierten Reisebus ging es nun zur Anlegestelle des wundervollen Segelschiffs Dahabeya Nebyt. Hier wurden wir vom Kapitän und der Crew auf's Herzlichste mit Cocktails begrüßt, bevor wir unsere klimatisierten Kabinen bezogen. Das Schiff ist sehr geräumig, mit Sonnendeck und überdachtem Bereich und bietet genügend Platz. Den restlichen Tag konnten wir die Bootsfahrt auf dem Nil und das ganz hervorragende Essen an Bord genießen.

Nil-Segelschiff Dahabeya Nebyt Nil-Segelschiff Dahabeya Nebyt an Deck

Kabine auf dem Nil-Segelschiff Dahabeya Nebyt Abendessen Buffet auf dem Nil-Segelschiff Dahabeya Nebyt

An Deck des Nil-Segelschiffs Dahabeya Nebyt Sonnenuntergang auf dem Nil

Tag 7:

Während unserer Fahrt fuhren wir an der weltberühmten "Sudan" vorbei, auf der Agatha Christies "Tod auf dem Nil" gedreht wurde, danach fuhren wir nach dem Frühstück mit Pferdekutschen zum Horus-Tempel in Edfu.

Die Wolfgang und Chrissi in einer Pferdekutsche

Dieser Tempel wurde im alten Ägypten auch mit der Öffnung des Dritten Auges in Verbindung gebracht. Wer Enrgien spüren kann, spürt hier gewaltig viel. Für mich persönlich war dieser Tempel etwas ganz besonderes. Ich kann es nur so beschreiben, dass ich hier die Geister der Vergangenheit spüren konnte. Ich wusste plötzlich, für was die einzelnen Räume im Tempel genutzt wurden und hatte auch sonst noch einige spirituelle Erlebnisse, über die ich in diesem Rahmen jedoch nicht berichten möchte. Nur so viel: Das Erlebnis in diesem Tempel werde ich nie vergessen! Dies verfolgte mich nicht nur den restlichen Tag... Mit den Kutschen ging es zurück zum Segelboot, wo wir wieder mit kühlen Cocktails und einem feuchten Tuch zum Abkühlen empfangen wurden. Den Rest des Tages verbrachten wir auf dem Nil - wunderschön! 

Horus Tempel in Dendera Heiligtum im Horus-Tempel in Dendera

Nach diesem beeindruckenden Erlebnis besuchten wir am Nachmittag einen Steinbruch, aus dem Tempelsteine geschlagen wurden. 

Steinbruch in Ägypten Steinbruch in Ägypten

Am Abend legten wir an einer kleinen Insel an. Die Bordcrew baute ein tolles Buffet auf und wir beendeten den Tag mit einer großen Party.

Essen bei der Nil-Party Nil-Party

Tag 8:

Nach dem Frühstück auf dem Schiff besuchten wir den Tempel in Kom Ombo und das Krokodilmuseum. Dieser Tempel wurde an anderer Stelle abgebaut und wieder originalgetreu aufgebaut. Interessanterweise hatten wir in den Pyramiden und in allen anderen Tempeln teils krasse spirituelle Erfahrungen. Dieser Tempel wiederum kam uns vor wie eine Kopie. Da der Standort verändert wurde, waren keine Energien zu spüren. Für mich persönlich war dieser Tempel energetisch gesehen der Langweiligste, auch wenn er optisch, wie alle Anderen, sehr ansprechend war. 

Tempel in Kom Ombo Tempel in Kom Ombo

Tempelanlage Kom Ombo Schild Krokodilmuseum Kom Ombo

Nach dem Mittagessen hielt Rabie einen äußerst spannenden Vortrag über Ägypten und insbesondere über das heutige Leben in Ägypten. Einzelheiten, die man auf einer normalen Urlaubsreise sicher nicht erfährt. Nach dem hervorragenden Abendessen auf dem Schiff gab es von unserer Seite noch einen Workshop im Lesen der Akasha Chronik. Sehr faszinierend für die Teilnehmer!

Vortrag von Rabie Khaled Vortrag von Rabie Khaled auf dem Nil-Segelboot

Tag 9:

Heute haben wir in Assuan (Oberägypten) angelegt. Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Reisebus zunächst zum nahe gelegenen Philae Tempel, ein weiterer Tempel, der zum Unesco Weltkulturerbe gehört. Da sich dieser Tempel auf einer Insel befindet, fuhren wir mit kleinen Fährbooten zu diesem Tempel, der Isis geweiht ist, aber auch ein kleiner Hathor-Tempel ist dort zu finden. Nach dieser Besichtigung, die wie immer von Rabie's interessanten Erklärungen begleitet wurden. 

Bootfahrt zum Philae Tempel Philae Tempel in Aswan

Von hier aus ging es dann mit dem modernen Reisebus vorbei am Assuan-Staudamm durch die Wüste, wo wir auch eine Fata Morgana sehen konnten, nach Abu Simbel, ein weiteres absolutes Highlight der Reise. Dort bezogen wir das beste Hotel am Platz, dass wir ganz für uns alleine hatten.

Wüste zwischen Assuan und Abu Simbel Seti Hotel in Abu Simbel

Nach Abu Simbel fahren viele Reisebusse, jedoch übernachten an diesem Ort nur wenige, da es ein kleiner Ort ist, der neben den faszinierenden Tempeln nur wenig für Urlauber bietet. Die Annehmlichkeiten des Luxus-Hotels haben natürlich alle sehr genossen, bevor wir am Abend zum Abendessen in ein typisch nubisches Restaurant gefahren sind um wie immer typische Spezialitäten der Region zu genießen. Der absolute Höhepunkt des Tages stand jedoch noch bevor: Die Sound- und Light-Show im Tempelgelände von Abu Simbel, die auch noch extra für unsere Gruppe in deutscher Sprache gezeigt wurde. Sehr faszinierend und erhebend und die Vorfreude auf den Tempelbesuch am nächsten Tag stieg enorm. Den Abend ließen wir wieder im Hotel ausklingen.

Nubisches Abendessen Sound- & Lightshow in Abu Simbel

Tag 10:

Wie so häufig bei dieser Reise hieß es früh aufstehen, damit wir vor dem zu erwartenden Ansturm auf die Tempelanlage in Abu Simbel. Diese Tempel wurden vom berühmtesten ägyptischen Pharao Ramses II. für sich und seine Frau Nefertari erbaut. Diese Anlage ist extrem beeindruckend und da wir sehr früh gekommen waren, hatten wir die Möglichkeit, die Tempel in aller Ruhe auch innen zu besichtigen. Wie so häufig konnten wir die Energien im Tempel spüren, obwohl auch diese Tempel in einer unglaublich aufwändigen Aktion unter Mithilfe mehrerer Staaten wegen des Bau's des Assuan Staudamm's um stolze 64 m erhöht. Wie viele andere Stätten in Ägypten sind auch diese Tempel in das UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen worden.

Tempel in Abu Simbel Wolfgang und Chrissi mit dem Tempelschlüssel in Abu Simbel

Tempel in Abu Simbel Reisegruppe im Abu Simbel Tempel

Sehr fasziniert ging es zunächst noch einmal in's Hotel zum exzellenten Frühstück, bevor wir wieder den Rückweg durch die Wüste nach Assuan antraten, wo wir wieder auf dem Segelboot auf's Herzlichste begrüßt wurden. Mittag- und Abendessen gab es wieder an Bord, wo wir die Fahrt auf dem Nil genießen konnten.

Tag 11:

Ein Tag, den alle noch einmal richtig genossen haben. Bei herrlichem Wetter auf dem Segelschiff - nur für uns - auf dem Nil war absolut traumhaft. Witzig hierbei waren auch die Händler, die sich mit einem winzigen Boot am Segelschiff festgemacht haben um ihre Waren zu verkaufen. Flußhändler waren nun doch etwas neues. Die Waren wurden präsentiert, an Bord geworfen, wo man alles noch einmal begutachten konnte und auch das Geld wechselte in einer Tüte durch die Luft geschmissen den Besitzer. Alles in allem ein wunderschöner Tag zum Entspannen, der am Abend noch mit einer Abschiedsparty endete, an dem auch die Crew teilnahm. Vorher gab es noch eine Besprechung, bei der Rabie um ein Feedback bat. Dieses Feedback, bei dem jeder Teilnehmer frei reden konnte, was ihm ge- oder missfallen hat, fiel absolut positiv aus. Die gesamte Organisation, Durchführung, die Hotels und Transfers, alles war absolut perfekt gelaufen! 

Fluss-Händler auf dem Nil 

Abschiedsparty auf dem Segelschiff Torte zum Abschied

Tag 12: 

Nach dem Frühstück an Bord war nun leider Abreisetermin. Je nach Rückflugzeit wurden die Teilnehmer in mehreren Gruppen zum Flughafen Luxor gebracht, von wo aus sie nach Kairo flogen um den Heimflug anzutreten, oder per klimatisiertem Kleinbus an's Rote Meer gefahren, wo manche den Urlaub noch ein paar Tage verlängerten.

Fazit:

Noch einmal: Worte und Bilder können niemals ausdrücken, was wir während dieser Reise erleben durften. Die Gruppe hat sehr gut zusammengepasst, die gesamte Reise war von Anreise bis Abreise perfekt organisiert, perfekte Hotels, hervorragende Verpflegung und unbeschreibliche Erlebnisse in den Pyramiden und Tempeln... So toll, dass sich sofort auch jeder vorstellen konnte, mit uns 2021 nach Peru zu fliegen. Das Eindrucksvollste, was ich auf Reisen je erlebt habe!

Wir wiederholen diese Reise vom 15.-27.02.2020! Sei dabei! Anmeldung hier.

Fotos: Copyright Wolfgang Künzel (2019)

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Wolfgang Künzel (Alexander Cain®)

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